Pilze an Bäumen

Stellen Sie Pilze an Ihrem Baumbestand fest, gilt es zunächst herauszufinden, um welche Pilzart es sich handelt. Grundsätzlich gilt aber, Ruhe bewahren.
In den meisten Fällen handelt es sich zwar um holzzersetzende Pilze. Die befallen jedoch im Laufe seines Lebens jeden Baum. Das ist also völlig normal.
Ist der Baum vital, kann er meist gut mit dem Pilz umgehen. Das heißt er kompensiert den Befall.
Dann genügt ein prüfender Blick und evtl. die Zusendung von ein, zwei Bilder der Schadstelle und des Baumes im Ganzen an info@baumplan.de. Gerne geben wir Ihnen Auskunft.
Sollte der Befall umfangreicher sein, vereinbaren wir lieber einen Termin. Dann sehen wir uns den Baum gemeinsam an und besprechen, was zu tun ist.
Ein Ausbilden von Pilzfruchtkörpern über mehrere Jahre sollte unbedingt überprüft werden. Hier stehen uns neben der fachlichen Begutachtung auch technische Verfahren zur Verfügung. Diese sind die Schalltomographie und in besonderen Fällen der Zugversuch (Elasto-/Inclinomethode). Beide Verfahren sind verletzungsfrei und geben ergänzend zur sog. integrierten Baumanalyse (Reinartz u. Schlag, Köln) eine sehr präzise Diagnose.

Titelbild oben:

Auf diesem Bild erkennt man einen Baum mit zwei unterschiedlichen Pilzfruchtkörpern. Links der wulstige Lackporling und rechts der Riesenporling. Hier ist eine eingehende Untersuchung nicht mehr erforderlich, der Baum muss entnommen werden.

Eine Robinie mit umfangreichem Befall durch den Schwefelporling. Eine häufig auftretende Kombination, welche regelmäßige Kontrollen erfordert und ggf. eine Schalltomographie.

Durch eine fachgerechte Baumpflege ist der Baum noch viele Jahre zu erhalten.

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